7 häufige Probleme mit dem Betreuer deiner Abschlussarbeit vermeiden
Entdecke, wie du mit deinem Betreuer besser zusammenarbeiten kannst, indem du diese simplen Dinge beachtest.
1. Betreuer sind schwer erreichbar
Viele Betreuer sind schlecht oder kaum erreichbar. Einige bieten nur sehr begrenzte Betreuung an, vielleicht weil die Universität oder Hochschule ihnen selbst wenig Zeit dafür zugesteht.
Manche unserer Klienten haben Betreuer, mit denen sie nur drei Termine haben – sei es für persönliche Treffen, E-Mails oder Telefongespräche. Das bedeutet, dass du diese wenigen Termine und E-Mails sehr gut vorbereiten musst.

2. Fehlende klare Kommunikation
Oft gibt es keine klare Kommunikation zwischen dir und deinem Betreuer. Häufig wissen Studierende nicht genau, welche Fragen sie stellen sollen, wie konkret diese formuliert werden müssen und wann der richtige Zeitpunkt ist, Fragen zu stellen.
Auch der Dozent selbst kann möglicherweise nicht klar kommunizieren, was er will. Manchmal sagen Betreuer nur: „Mach mal so, wie du es denkst“, ohne klare Vorgaben zu machen.
Hier liegt die Lösung darin, selbst klare Fragen zu stellen. Du solltest wissen, wann und wie viele Fragen du stellst, damit der Betreuer sieht, dass du dich im wissenschaftlichen Prozess auskennst. So ist er eher bereit, konkrete Antworten zu geben.

3. Unzureichende Ratschläge
Viele Dozenten wollen nicht zu stark in deine Arbeit eingreifen und sehen ihre Rolle eher darin, deine Arbeit zu bewerten, anstatt dir zu erklären, wie Wissenschaft funktioniert. Es kann auch sein, dass dein Betreuer nicht die Aufgabe hat, dir grundlegende Dinge wie die Recherchemethodik oder wissenschaftliches Schreiben zu erklären.
Hier solltest du mit der Studienkoordination und der Prüfungsordnung abklären, welche Unterstützung du von deinem Betreuer erwarten kannst.

4. Keine oder wenig Rückmeldung
Ein weiteres Problem ist, dass manche Dozenten kaum oder kein Feedback geben. Manche Betreuer wollen z. B. nur zehn Seiten oder die Einleitung sehen, während andere bereit sind, sich ausführlicher mit deinem Text zu beschäftigen.
Auch hier ist es wichtig, von Anfang an zu klären, wie oft du Feedback erwarten kannst und wie viel du einreichen darfst.

5. Lange Wartezeiten auf Antworten
Ein großes Problem ist auch, dass Betreuer sich oft viel Zeit lassen, um auf E-Mails zu antworten – manchmal Wochen oder sogar Monate. Das kann daran liegen, dass sie im Urlaub sind oder einfach viel zu tun haben.
Wenn du nach 1 Woche keine Antwort erhalten hast, solltest du nachfragen. Wenn du merkst, dass dein Betreuer dauerhaft schwer erreichbar ist, solltest du in Erwägung ziehen, den Betreuer zu wechseln. Sprich in einem solchen Fall mit der Studienkoordination.

6. Persönliche Differenzen
Manchmal passt es auch menschlich einfach nicht zwischen dir und deinem Betreuer. Vielleicht mag dein Betreuer dich nicht oder du fühlst dich unwohl im Umgang mit ihm. In solchen Fällen trauen sich viele Studierende nicht, Fragen zu stellen, was zu weiteren Problemen führt.
Auch hier kann es sinnvoll sein, über einen Wechsel des Betreuers nachzudenken.

7. Begrenzte Betreuung
Die Aufgabe von Betreuern ist es, spezifische Fragen zu beantworten und gezieltes Feedback zu geben, nicht um dich systematisch durch den gesamten Prozess zu führen und dir Grundlagen zu erklären. Vielen Studierenden fehlt es an einer klaren Anleitung, wie sie ihre Arbeit Schritt für Schritt umsetzen sollen – von der Themenentwicklung über die Recherche bis hin zur Umsetzung von Methoden und zum Fazit.

Wie kannst du diese Probleme vermeiden?
Die beste Lösung ist, von Anfang an den richtigen Betreuer auszuwählen. Es gibt Kriterien, die du beachten solltest, um sicherzustellen, dass der Betreuer zu dir passt.
Zudem solltest du immer gut vorbereitet in die Termine gehen. Wir haben z. B. einen Fragenkatalog, den unsere Klienten gemeinsam mit uns im Coaching ausarbeiten. Mit diesen klaren und spezifischen Fragen gehst du dann in die Gespräche mit deinem Betreuer und weißt, was er konkret von dir erwartet, und du erhältst hilfreicheres Feedback.

Du brauchst mehr Unterstützung als die vom Betreuer?
Falls du Hilfe dabei brauchst, wie du mit deinem Betreuer richtig umgehst, und wenn du Schritt für Schritt durch den Prozess deiner Abschlussarbeit geleitet werden möchtest, dann melde dich bei uns.
Buche dir am besten gleich ein kostenloses Analysegespräch auf www.manuelkroeger.de. In diesem Gespräch klären wir, ob und wie wir dir helfen können, damit deine Abschlussarbeit ein Erfolg wird.
Wenn dort alles passt, kannst du in einem kostenlosen Strategiegespräch mit mir oder einem unserer Experten eine individuelle Strategie für deine Abschlussarbeit entwickeln.
Und wenn auch da alles passt, dann können wir gerne gemeinsam an deiner Thesis arbeiten.
Bis bald!
Dein Manuel
Manuel Kröger
Gründer & CEO Kröger Writing GmbH
Über den Autor
Nach seiner stressigen Erfahrung mit seiner Bachelorarbeit im Jahr 2013 befasste sich Manuel Kröger intensiv mit wissenschaftlichem Arbeiten und Schreiben, um dieses Handwerk zu meistern.
Nachdem er seine Masterarbeit 2017 erfolgreich mit 1,3 bestand, beschloss er, ein Coachingprogramm zu entwickeln, um Studierende systematisch zu unterstützen.
2019 begann er sein Team aufzubauen und leitet aktuell ein Team von 5 spezialisierten Coaches und 2 Lektorinnen.
Mittlerweile hat er mit seinem Team mehr als 700 Klienten zu Abschlüssen zwischen 1,0 und 2,0 geführt. Die häufigste Note ist die 1,3.
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